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An der Westküste, ein stückchen nördlich von Galway liegt Connemarra. Steine, Felsen, Moor und natürlich Wiesen prägen die Landschaft. Der südliche Teil Connemaras besteht hauptsächlich aus Heide- und Moorgebieten. Der Nordteil wird geprägt von mehreren 700 Meter hohen Bergen, den Twelfe Bens.
Sehenswert in Connemara sind der Connemara Nationalpark mit seinen Wanderrouten durch Wald und über die Berge. Zu den bekanntesten Sights Connemaras und Irlands zählt das Kloster Kylemore Abbey.
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Eine helle Mauer um einen Grashügel: Das Hügelgrab ist 500 Jahre älter als die Pyramiden von Gizeh und 1000 Jahre älter als Stonehenge. Ein Gang, 20 Meter lang, führt ins dunkle Innere, hinein in die Grabkammer. Erbaut ist die Anlage mit einer unglaublichen Präzision: Jedes Jahr genau zur Sommersonnenwende und zur Wintersonnenwende strahlt die Sonne mit einem dünnen Strahl genau in die Kammer und erhellt sie für 15 Minuten. Newgrange wurde anscheinend als Grabstätte genutzt, man fand in der kreuzförmigen Grabkammer im Inneren menschliche Überreste. Auf vielen Steinen finden sich Gravuren: Vor langer Zeit haben die Menschen Muster und Spiralen eingemeißelt. Um das Ganggrab herum befand sich ein Steinring, viele davon sind noch heute zu sehen. Man nimmt allerdings an, dass dieser Steinkreis erst 1000 Jahre nach dem Bau der Anlage in der Bronzezeit hinzugefügt wurde. Seit 1993 gehören Newgrange und die ähnlich beschaffenen kleineren Anlagen Knowth und Dowth dem Weltkulturerbe der UNESCO an.
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Nördlich von Dublin liegt das schöne Küstenstädtchen Malahide. Das Schloss Malahide Castle liegt inmitten seiner 100 Hektar großen Gärten. Seit etwa 800 Jahren war das Schloss zugleich Festung und Heim für seine Bewohner, die Familie Talbot. Die Familie Talbot lebte von 1185 bis 1973 im Schloss, bis zum Tod des letzten Lord Talbots.
Gebaut wurde Malahide Castle zunächst eher konventionell im 14 Jahrhundert, später wurde es um die runden Türme ergänzt. Dadurch entstand durchaus der Flair eines Märchenschlosses. Ausgestattet mit wunderschönen uralten Möbeln und einer großen Sammlung von irischen Gemälden (vor allem Porträts) ist das Haus durchaus einen Besuch wert.
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Gleann Dá Locha - das Tal der zwei Seen. Mitten in den Wicklow Mountains, ca. 50 Km südlich von Dublin liegt die alte irische Klosterruine und der alte Friedhof. Die Klostersiedlung ist die berühmteste und die wohl Schönste in ganz Irland. Mehrmals wurde das Kloster von Wickingern und den Engländern überfallen - das Kloster konnte sich aber bis zur Auflösung aller irischen Klöster 1539 durch die Engländer behaupten.
Überragend und am berühmtesten für den Ort ist der Rundturm. Eine kleine Kapelle aus dem 11. Jhdt. wurde Kevin’s Kitchen genannt - wegen des an einen Kamin erinnernden Turms. Um die Klosteranlage führen mehrere Wanderwege an die Seen und durch die Berge.
Unbedingt Zeit und gute Schuhe mitbringen - Wald, Wasserfälle und die grossartige Aussicht sind jede Mühe die Berge hinaufzuschnaufen wert!
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Der einstige Fischerort Howth ist ein zu Recht beliebtes Ausflugsziel der Dubliner. Früher war hier ein wichter Hafen für Waren nach Dublin. Jetzt geht es idyllischer zu, im Hafen liegen Yachten und Fischerboote - eines der nettesten Fleckchen in Irland. Am Hafen gibt es ein grossartiges Fischgeschäft mit frischem Fisch. Auf der Mauer des East Pier am Hafen kann man bis zum Leuchtturm der Hafeneinfahrt spazieren und hat eine super Aussicht auf die Insel Ireland’s Eye. Vom Hafen aus kann man über den Cliffwalk an den Klippen entlang Richtung Leuchttum wandern. Die Steile Küste und die Aussicht vom Cliffwalk über das Meer und zum Bailey’s Lighthouse sind einfach genial - und ab und zu kommt ein Tanker oder ein Containerschiff vorbei was in den Hafen von Dublin fährt. Kurz vor dem Leuchtturm geht es hoch zum Howth Summit, dem Gipfel - und man kann die ganze Bucht vor Dublin überblicken. Folgt man der Thormanby Road einige Meter kommt man zu einem netten Pub - nach der Wanderung auf dem Cliffwalk am Meer und den Klippen ist ein Pint und ein Happen zu Essen echt was Feines.
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Stephen’s Green Shopping Centre in der bekannten Grafton Street im Herzen Dublins gelegen, bietet ein einzigartiges Shopping-Erlebnis. Nicht nur die Architektur des Einkaufszentrums beeindruckt die Besucher, auch das vielfältige Angebot. Auch traditionell Irische Handarbeit kann bewundert und gekauft werden, wie beispielsweise das bekannte Waterford Crystal und Newbridge Silver. Mit über 100 Shops unter einem Dach vereint ist es eines der größten Einkaufszentren im Stadtzentrum.
Something for everyone…….
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U2 ist eine irische Rockband. Sie entstand 1976 in Dublin. Seit 1978, nach zweifacher Namensänderung, besteht die Besetzung aus dem Leadsänger Bono (Paul David Hewson), dem Gitarristen The Edge (David Howell Evans), dem Bassisten Adam Clayton und dem Schlagzeuger Larry Mullen Junior.
Das 1987 erschienene Album The Joshua Tree stieg in Großbritannien, den USA und Deutschland auf Platz 1 der Charts. Die ausgekoppelten Singles With or Without You und I Still Haven’t Found What I’m Looking For erreichten in den USA Platz 1 der Single-Charts. Unter den Musikkritikern gilt The Joshua Tree als das beste Album der Band und als Meilenstein der Musikgeschichte. U2 wurde zur dritten Rockband (nach den Beatles und The Who), die auf dem Titel des Time Magazine erschien.
Das Album Rattle and Hum (198
erschien kurz darauf mit Livematerial der Tour und neuen Liedern, unter anderem unter Mitwirkung von Bob Dylan und B.B. King. Auch auf dieses Album folgte eine Tour zusammen mit B.B. King, diesmal jedoch nicht durch Amerika, da die neuen Singles dort keinen großen Anklang fanden. Der währenddessen entstandene gleichnamige Film Rattle and Hum gilt unter Kritikern als eines der besten Tourvideos.
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Um sich nun endgültig dem Touristendasein hinzugeben eignet sich das Sightseeing Programm Hop on Hop off Tour. Die Fahrt umfasst Dublins Zentrum und erlaubt individuelles Ein- wie Aussteigen. Wird einem der Großstadtrummel zu viel, lockt das 1 1/2 stündig entfernte ländlichere Kilkenny, Irlands vormalige Hauptstadt. Hier beeindrucken das Kilkenny Castle (unbedingt Guiding Tour mitmachen) und die typisch irische Landschaft.
Ach ja, nicht zu vergessen: das trinkreiche irische Nachtleben, inklusive original Guinness, ist leider bloß für Volljährige (ab 18 Jahren) zugänglich!
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“Cead mile Failte” - heißt es auf gälisch und herzlich willkommen fühlt man sich in Irland allemal.
Glaubt man den unzähligen Sagen und Legenden, wurde Irland in früheren Zeiten von Feen und Hexen bevölkert, am Ende des Regenbogens wartet ein Topf voll Gold und wohin der Blick auch reicht, kleben, stehen oder hängen Kleeblätter. All dies, die Mythen, das saftige Grün und die irische Folklore erwecken Sympathie und Interesse an dieser Insel.
Dublin and Culture
Dublin liegt an der Ostküste, wird von der Liffey durchflossen, beheimatet haufenweise Brücken und darf sich als Heimatstadt U2s oder der Frames bezeichnen. Apropos Musik: Dublins fantastische Independent CD Stores, von denen es nur so wimmelt, lassen einen ganz schön schwach werden. Für jeden Geschmack findet sich ein Laden, welche meist auch sehr gut erhaltene 2nd Hand Platten zu günstigsten Preisen anbieten.
Als das kulturelle Herzstück Dublins versteht sich das Viertel Temple Bar. Hier lebt die Bohème, die Kunst, die Musik, das unbeschwerte Leben und die traditionellen Pubs. Auch das Irish Film Centre, das Temple Bar Music Centre und Theater siedelten sich an. Einen Besuch ist ebenfalls das in der Nähe ansässige Hard Rock Café wert.
Vorbei am alterwürdigen Trinity College gelangt man zur Grafton Street, sozusagen das irische Pendant zur Mariahilferstraße. Ein kleiner Tipp: immer genug Geld mit sich tragen! Trotzdem sind aber wie in London auch Dublins Museen und Galerien größenteils gratis zu begutachten. Literaturfreunde sei das Dublin’s Writers Museum ans Herz gelegt. Öffentliche Verkehrsmittel bestehen aus den blau-gelben Doppeldeckerbussen, den Straßenbahnen und den Darts (Züge). Eine U-Bahn ist wegen des Flusses nicht möglich. Überhaupt vermittelt Dublin einen familären, weniger gehezten und glamourfreien Eindruck. Es fehlen auch die glitzernden Hochhäuser. Einzig der Spire, ein silberner Pfeil, ragt beinahe bis in den Himmel und ist zugleich Europas höchste Statue.
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Das Trinity College ist eine renommierte Universität in der irischen Hauptstadt Dublin. Es wurde 1592 von Königin Elisabeth I. für protestantische Studenten gegründet. Die Gebäude dienten zuvor als Augustinerkloster.
Die Hauptattraktion ist die 1732 gebaute Alte Bibliothek, in der neben 200.000 alten Texten das berühmte Book of Kells, aber auch die älteste Harfe Irlands aufbewahrt werden. Spektakulär ist der Long Room - ein 64 Meter langer Raum, in dem die wertvollsten Bücher aufbewahrt werden.
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