Meine Reise durch Irland

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Gap of Dunloe

April 28, 2008 · Keine Kommentare

Gap of DunloeVon Killarney aus durchfährt man das zauberhafte ‘Gap of Dunloe’. Die bis zu 1.048 Meter hohen Berge der Macgillycuddy’s Reeks bilden ein beeindruckendes Panorama. Kaum 100 Höhenmeter über Normalnull geniesst man ein alpines Feeling. Die Strasse war extrem kurvig, steil und wahnsinnig eng. Normalerweise muss man das Tal durchwandern, aber das Wetter war wirklich typisch Irisch. Wanderer und Radfahrer, die uns entgegen kamen und denen der Regen -unterstützt von fiesen Windböen- nicht nur ins Gesicht peitschte, sahen alles als happy aus. 

Ich könnte damit leben, wenn die Strasse für Autofahrer gesperrt würde, denn diese wahnsinnig enge Strasse wird auch von unzähligen Kutschen befahren. Die Mietpreise für eine Kutsche lagen im Juli zwischen stolzen 40 und 60 Euro. ABER: man kann mit dem Kutscher handeln, was ich jedem unbedingt empfehlen würde!!

Blühende Rhododendronbüsche säumen die Straße. Oft sind ganze Koppeln mit der schönen Strauchpflanze natürlich eingezäunt. Zwischen den gigantischen Felsbrocken erblickt man immer wieder das ein oder andere Schaf. Vom ‘Gap of Dunloe’ ging die Fahrt ins Black Valley über.  Hier toste der spektakuläre Owenreagh River, der in seinem Flussbett auch unzählige mehr oder weniger grosse Felsbrocken beherbergte.

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Muckross Abbey

April 28, 2008 · Keine Kommentare

Muckross AbbeyMuckross Abbey ist eine bedeutende kirchliche Anlage im Killarney National Park. Die Abtei liegt am östlichen Ufer des Lough Leane in einem parkähnlichen Gelände mitten in einem Friedhof.

Die Abtei wurde 1340 von Franziskanern gegründet. Jedoch gaben diese die Anlage bald wieder auf. Donal McCarthy Mor begann 1448 damit, die Anlage wiederherzustellen, die Arbeiten sollten 50 Jahre dauern. Die heute noch erhaltenen Gebäude stammen vor allem aus dieser Zeit. In ihrer bewegten Geschichte wurde Muckross Abbey mehrfach beschädigt und wiederaufgebaut. An den unterschiedlichen Baustilen erkennt man gut, dass Muckross Abbey in mehreren Abschnitten erbaut wurde. Der jüngste Abschnitt der Abtei ist der Vierungsturm, der so breit ist wie das Kirchenschiff.

Die Ruinen der Muckross Abbey sind recht gut erhalten. Bemerkenswert ist eine große Eibe mitten im Kreuzgang.

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Torc Waterfall

April 28, 2008 · Keine Kommentare

Torc WaterfallEinen der für mich tollsten Wasserfälle findet ihr im Südwesten Irlands, im Killarney National Park. Der Wasserfall ist ca 20 km weit von Killarney entfernt und schon ziemlich versteckt. Wenn ihr also die Straße entlang fahrt, immer mal wieder zur Seite schauen, ob ihr schon den Eingag erkennn könnt.  Das schöne ist, dass es nicht einfach nur ein Wasserfall ist, sondern ein riesiges Gelände, dass man begehen kann. Überall sind Bäume und Sträucher und Moos und es sieht alles total urig aus. Ein Platz, wo man sich mehrere Stunden aufhalten kann… Einfach nur atemberaubend schön.

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Muckross House

April 28, 2008 · Keine Kommentare

Muckross HouseMuckross House war ein herrschaftlicher Ansitz und liegt südlich der irischen Stadt Killarney. Es ist das Herzstück des Bourn Vincent Memorial Park und ein Teil des über 10.000 Hektar großen Killarney National Park am Lake Muckross.

Heute ist Muckross House ein großes Museum. In den Räumen kann man einen sehr guten Eindruck vom Leben der Adeligen im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts gewinnen. Die Räume sind groß, die Raumhöhen überdimensioniert. Die Wände sind mit Gemälden, Wandteppichen und Jagdtrophäen ausgeschmückt. Da Killarney das Touristenzentrum Westirlands schlechthin ist, wurden im und um Muckross House weitere Attraktionen errichtet. Im Hautgebäude selber befinden sich neben einem Restaurant eine Töpferei und eine Weberei. Außerhalb wurden wunderschöne, hauptsächlich mit Rosen bestückte Gärten angelegt. Im Jahr 2000 kam das Walled Garden Centre hinzu. Schon wesentlich früher wurde Muckross Traditional Farms errichtet. Hier versucht man, das tägliche Leben der irischen Landbevölkerung in den 1930er und 1940er Jahren zu zeigen. Nicht nur, dass man die alten Landwirtschaftsgeräte mit Beschreibungen zu Gesicht bekommt. Das Gelände ist so weitläufig, dass tatsächlich (angestellte) Farmer mit diesen alten Geräten das Land bebauen und bearbeiten.

Muckross House und Walled Garden Centre sind das ganze Jahr über zu besichtigen. Lediglich zu den Weihnachtsfeiertagen bleibt das Haus geschlossen. Muckross Traditional Farms ist während der Wintermonate für Besucher geschlossen und öffnet zumeist wieder im März jedes Jahres.

Eine besondere Attraktion sind die Coach Tours, die ausgehend von Muckross House angeboten werden. Das sind Kutschenfahrten hinaus in das weitläufige Gelände des Nationalparks.

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Killarney

April 28, 2008 · Keine Kommentare

Ring of KerryKillarney ist Irlands Top Ausflugsziel und eine Station des Ring of Kerry.

Der Aussichtspunkt “Ladies View” über der Stadt ist nach den Hofdamen Queen Victorias benannt, da diese sich auf einem Besuch im Jahre 1861 überaus begeistert von der Aussicht zeigten.

In der näheren Umgebung Killarneys finden sich tiefblaue Seen, mit Heidekraut bewachsene Berge, mehrere Golfplätze von Weltklasse, sowie der 25.000 Morgen große Nationalpark und üppige, subtropische Vegetation. Der Nationalpark verfügt über eine Herde echten irischen Rotwilds (Irish Red Deer), eine der wenigen genuinen Herden, die es noch in Irland gibt.

Das Seengebiet um die Stadt Killarney ist zwar stark frequentiert, doch lohnt sich ein Abstecher ins Landesinnere auf jeden Fall. Der Lake of Killarney bietet sich zum Relaxen an. So kann man entweder Schwimmen oder sich ein Ruderboot mieten und damit den See samt der Klosterinsel Innisfallen erkunden.
 

 

Auf dem Gelände befinden sich auch das restaurierte, um 1420 erbaute Ross Castle, sowie Knockreer House und vor allem das Muckross House, beide mit wundervollen Gärten.
Das Haus dient als Beispiel für ein typisches irisches Herrenhaus. Es stammt aus dem Jahre 1843.
Die Muckross Gärten mit ihrer üppigen Sammlung an Rhododendron und Azaleen sind sehenswert.
Auf Grund des milden Klimas im Südwesten findet man überhaupt eine üppige Vegetation vor. Auf dem weiteren Rundweg um die Seenplatte stößt man beispielsweise immer wieder auf große Palmen

Eine der spektakulärsten Sehenswürdigkeiten des Nationalparks ist der Torc Wasserfall: Hier stürzt der Owengarriff River in die Tiefe, um durch das bewaldete Friars Glen schließlich in den Muckross Lake zu fliessen. 1981 wurde der Park zum UNESCO Biosphären-Reservat ernannt. Killarney ist auch ein Zentrum für Wanderer, die Routen des Kerry Way und des Blackwater Way treffen in Muckross aufeinander.

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Ring of Kerry

April 28, 2008 · Keine Kommentare

Ring of KerryDer Ring of Kerry ist eine 170 km lange Panoramaküstenstraße in der Grafschaft Kerry im Südwesten Irlands. Busse dürfen den Ring wegen der Enge der Straßen nur in einer Richtung (gegen den Uhrzeigersinn) der irischen Nationalstraße 70 befahren. Die N70 führt um die Ivergh-Halbinsel entweder küstennah oder direkt die Küste entlang von Kenmare über Waterville nach Killorglin; dann landeinwärts über Killarney und wieder nach Kenmare.

Abgesehen von der Küstenlandschaft und der Region um Killarney, die alles überragen, sind die restaurierten Steinforts von Cahergall, Leacanabuaile (bei Cahersiveen) und das Staigue Fort besonders sehenswert.  Am Ring of Kerry liegt auch der Ladies’ View, ein bekannter Aussichtspunkt mit Blick auf den Upper Lake des Killarney-Nationalparks. Neben der in der Hauptsaison stark befahrenen Autostraße gibt es sowohl einen Ring of Kerry-Wanderweg, der aber einen anderen Verlauf nimmt, als auch einen Radweg durch das Black Valley, der über ruhigere Wege führt.

An der St. Finian´s Bay und auf Valentia Island gibt es zusätzliche schöne Nebenrouten, circa 40 km lang, die nicht im offiziellen Teil der Strecke enthalten, aber genau so interessant und vor allem einsamer sind. Ein Ausflug nach Skellig Michael ist ein weiterer Höhepunkt. Südlich des Ring of Kerry liegen der Ring of Beara auf der gleichnamigen Beara-Halbinsel und der Mizenring auf der Mizen-Halbinsel. Nördlich liegt die ebenfalls sehr schöne Dingle-Halbinsel.

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